ZERTIFIKATSKURS MEDIENBERATER*IN IN DER KINDER-, JUGEND-, UND FAMILIENHILFE

Als pädagogische*r Mitarbeiter*in in den
Kinder-, Jugend- und Erziehungshilfen sind Sie
immer häufiger mit medienbezogenen
Problemlagen konfrontiert.


Längst nutzen nicht nur Jugendliche, sondern
bereits Kinder die neuen Möglichkeiten zum
Selbstausdruck und Austausch mit anderen, zur
Information und Orientierung, Unterhaltung und
Entspannung. Sie etablieren dabei nicht nur
neue Formen einer aktiven Teilhabe, sondern
auch riskante Umgangsweisen, die Sie als
pädagogische Fachkräfte fordern.


Der Zertifikatskurs „Medienberater*in in der
Kinder-, Jugend- und Familienhilfe“ gibt Ihnen
Einblick in die Medienwelten von Kindern und
Jugendlichen, vertieft die aktuellen Chancen und
Risiken und führt praxisnah in die
medienpädagogischen und
medienerzieherischen Konzepte ein.
Sie werden in Ihrer Profession gestärkt,
Heranwachsende frühzeitig zu unterstützen und
angemessenen zu begleiten.

Zentrale Fortbildungsinhalte sind:

Heranwachsen mit digitalen Medien: Aktuelle Befunde zum Medienumgang und Konsequenzen für die pädagogische Praxis

Neue Möglichkeiten und erweiterte Risikolagen von digitalen Medien: Inhalts-, und Verhaltensrisiken im Fokus

Gesetzliche Bestimmungen: Rechte von Heranwachsenden, medienbezogene Regelungen zu deren Schutz und Förderung

Konzepte für die Praxis: Möglichkeiten eines angemessenen medienpädagogischen und medienerzieherischen Handelns

Konzepte für die Praxis: Möglichkeiten eines angemessenen medienpädagogischen und medienerzieherischen Handelns Voraussetzung für den zertifizierten Abschluss ist ein unter fachlicher Anleitung für die eigene Einrichtung entwickeltes Medienkonzept, mit dem das pädagogische, auf den Medienumgang von Kindern und Jugendlichen bezogene Handeln auf „feste Füße“ gestellt wird.

Ihr Referent:
Prof. Dr. Daniel Hajok

  • Kommunikations- und
    Medienwissenschatler und
    Medienpädagoge
  • Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschat
    Kindheit, Jugend und neue Medien (AKJM)
  • Honorarprofessor an der Universität Erfurt